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Vivaaaaaaa, Las Vegas

So, jetzt bin ich also nach elfeinhalb Stunden endlich in Vegas angekommen und war so froh mal eben in meinem Hotelzimmer auf einem bequemen Möbelstück, nämlich dem Bett, Platz nehmen zu dürfen. Mein Steißbein hat mich während des FLuges umgebracht. Schrecklich!

Mittlerweile ist es bereits 4 Uhr nachts in Vegas, was bedeutet, dass es in Deutschland 12 Uhr morgens ist. Ich habe zwar schon etwas geschlafen, aber as mit der Zeitumstellung ist doch immer wieder eine Gemeinheit. Jedenfalls bin ich jetzt nicht mehr so müde und da meine Zimmernachbarn gerne mal den Fernseher auf volle Lautstärke drehen, kann ich auch nicht so ohne weiteres einfach ruhig daliegen.

Meine erste Reise in die USA. Wie schnell ich durch die Passkontrolle gekommen bin (weil kaum andere Amerikaner an Bord waren) ist super gewesen. Ich kann noch immer nicht fassen, das sich im Grunde nicht zu Besuch bin, sondern mit dazu gehöre. Zumindest auf dem Papier. Komisch... Alles ist so anders, auch wenn ich nicht sagen kann, dass es unangenehm ist. Es ist nur anders und überwältigen. Las Vegas...

Morgen geht es dann erst einmal zum Frühstück, was man sich hier selber bei den einzelnen Restaurants im Gebäude aussuchen kann, und dann werden wir uns auf den Weg zum Convention Center machen, in dem teilweise die Messe CES 2007 stattfindet und in dem es auf jeden Fall die Tickets dafür gibt. Da müssen wir uns noch schlau machen. Aber wir sind stark und fürchten uns nicht!

Morgen gibt es dann wohl Neues.Jetzt versuche ich noch etwas amerikanisches Fernsehen zu erhaschen (was kein Problem sein sollte) und dann schlafe ich noch zwei Stündchen. 

8.1.07 12:57, kommentieren

Rock it!

21.10.06 15:43, kommentieren

Videos

Damit auch mal alle sehen, was ich so mit meiner Zeit anfange habe ich sie mal reingestellt.

Quantic kommt aus den Boxen. Sehr zu empfehlen. Draußen ist es dunkel und es kommt jeden Tag ein bisschen früher. Beängstigend. Bald sind wieder die dicken Mäntel dran.

Das Semester hat wieder begonnen und der bekannte Kampf gegen den Wecker setzt wieder ein. Warum ist es in den Ferien kein Problem aufzustehen? Sogr noch bevor der Wecker überhaupt klingelt? Aber sobald das Semester wieder beginnt, also der Gedanke an Veranstaltungen in einem ruht, kann man keinen Muskel mehr beim Erklingen der Weckermelodie ("I got you, Babe" ) bewegen? Ich bin ja schon froh, dass die Zeit der metallenen Rasselungeheuer vorbei ist und man sich nach Gutdünken eine angemessene Wecksinonie zusammenstellen kann.

Meine Nieeren verkühlen sich schon wieder. Wahrscheinlich ist es Zeit die wollenen Unterhosen wieder rauszukramen und sich bis zur Nasenspitze einzupacken.

18.10.06 22:13, kommentieren

Smoke On The Water

18.10.06 22:02, kommentieren

Dance

18.10.06 22:02, kommentieren

Sintflut

Immer öfter kann man hier über Regen berichten. Gerade scheint es eine kleine Pause eingelegt zu haben, aber die letzten Tage und Wochen sind ein fast durchgängiges Wasserrauschen gewesen. Ich sitze an meinem Fenster und mein Vorgestern aufgekeimter Wille zum Joggen (den ich dann auch umgesetzt habe) wird sofort wieder erstickt durch den anhaltenden Regen. Ich hab wohl einfach Glück gehabt mit dem einen Tag Trockenheit. Meine letzte Möglichkeit der Fitness. Ich werde alt und unsportlich sterben.

Aber es gibt noch Hoffnung: Fernsehsport. Nur leider ist mein Zimmer so klein, dass ich kaum eine Übungsmatte auslegen kann, geschweige denn meine Beine wie beim Spagat spreizen kann. Das liegt natürlich nur am Platz, nicht an mangelnder Dehnbarkeit.

Einen Grund zum Feiern gibt es: ich habe den Videowettbewerb gewonnen und mein Video wird auf MTV gespielt. Wenn ich dann weiß wann es soweit ist, werde ich berichten.

Die letzten Tage habe ich die supertollen Gratisfotoangebote im Internet ausgenutzt und alle meine Freunde auf Fotoüapier verewigen lassen. So ist auch etwas an meiner Wand von ihnen und nicht nur auf der Festplatte.

25.8.06 23:28, kommentieren

Regen?

Und wieder einmal die leidige Frage, warum es so ist, dass man gerade seine Sommerkollektion an Schuhen und Hosen und Jacken nach vorne in den Schrank (oder in meinem Fall ins Zimmer) gehängt hat und genau dann der Wolkenbruch mit der nassen Kälte am Morgen beginnt. Ich kann es nicht fassen. Also mit frühlingshafter Jacke aus dem Haus, die sich nach 5 Minuten als zu kalt erweist. Wenigstens die Schuhe, die man noch aus dem Regal hervorkramt sind warm und dann? - Die Sonne kommt raus und verschönert einem den Tag. Super, nur leider ist die Frühlingsjacke darauf ebenfalls nicht vorbereitet und speichert weiterhin Wärme. Einige werden sagen: "Ausziehen!" und ich muss ihnen Recht geben aber selbst das ist in dieser Situation aussichtslos: die unteren Schichten (ein Top und ein Pulli mit Dreiviertelärmeln) haben bereits gelitten und es sind deutlich zwei kleine Flecken unter den Armen zu erkennen. Bravo! Das könnte das Ende der Geschichte sein, wenn Studenten nicht so vermessen wären auch abends noch auf den Beinen sein zu wollen und so trifft es sich gut, dass ich zu einem Konzert möchte und der Weg dahin mit dem Fahrrad zu erledigen ist. Mittlerweile ist es schon wieder ganz trocken auf den Straßen und das einzige Übel ist die drohende Nachtkälte, die mich bereits gestern überraschte. Aber ich, nicht dumm, nehme mir eine Herbstjacke mit (wir erinnern uns, Frühling war zu wenig am Morgen). Am Club angekommen bin ich auf 180 und froh, dass ich mich bei Musik abreagieren kann: Flecken unter den Armen...

18.5.06 00:42, kommentieren